Ein Bonjour à la carte, ein frankophones Grüß Gott,
bist Du schon einmal zu Deinem Glück gezwungen worden? Mir ist so etwas gerade erst passiert: Auf meiner Urlaubsreise zur französischen Atlantikküste habe ich einen Sri Lankaner kennengelernt, der in Australien wohnt und an der deutsch-französischen Grenze Urlaub macht. Außerdem war er (er ist es wohl immer noch) mit extraordinärer Geschäftstüchtigkeit gesegnet.
Und aus dem Munde dieses Mannes hörte ich die Worte: "Hey man... you must doing in greeting cards. Always the same shit. Always the same cards. No fun, I'm telling you, man!" Ok, dachte ich mir, wenn das Orakel weise Worte spricht, soll man es nicht anzweifeln, sonst hagelt es donnernde Worte mit "stupid" und Schlimmerem.
Das war bei mir auch nicht nötig, wusste ich doch genau, wohin das Känguru sich schleicht. Also gab ich mein Versprechen mit einem selbstsicheren Händedruck, das Projekt unverzüglich anzugehen. Das Orakel will schließlich Resultate.
So wurde mein Urlaub ein Brainstorming aus Skizzen und Reimen, untermalt von den bezaubernden Klängen der Gitarre meines Compagnons Frank, gepaart mit dem Rauschen der Pinien und der Brandung. Auch der feine französische Wein erwies sich als berauschend guter Zuarbeiter.
So habe ich nun 3 Motive à 1000 Karten bei der Druckerei in Auftrag gegeben und Du kannst mir helfen, damit das Orakel Recht behält. Eine Karte gibt es für 2 €, zehn oder mehr kosten nur noch 1,50 € das Stück (plus Versand 1,50 €).
Wer die Karten in seinem Café oder Laden vertreiben möchte, darf sich gerne an mich wenden.